Mehr Lametta, Agnetha!

... die Weihnachtsshow der IG Engelshaar

Endlich ist es wieder soweit. Feste wurden an- und wieder abgesagt, Lockdowns beschlossen und aufgehoben, Schneemänner schmolzen, Tannenbäume schlugen Triebe, eine Bescherung war schöner und schlimmer als die andere. Doch das ist jetzt vorbei. Nach zweijähriger Zwangspause kehrt die legendäre IG Engelshaar zurück, am 29. und 30. November. Mit exquisiten Speisen und Tränken, funkelnder, sprühender und prächtiger als jemals zuvor. Denn nach der Pause kann es nur ein Motto geben: Mehr Lametta, ... Agnetha!

 

Stanzerei Baden (mit faro catering), 29. und 30. November

18:00 Essen/Barbetrieb

20.00 Show: Mehr Lametta, Agnetha!

21.30 Dessert/Barbetriebe

 

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Nur - niemand scheitert ja jeweils schöner an den eigenen Ansprüchen als die IG Engelshaar. Weiss jeder, der schon mal dabei war. Dafür bürgt nur schon das stoisch-melancholische Gesicht von Christoph Simon, dem Alltagskabarettisten und zweifachen Schweizer Meister im Poetry Slam. Er wird sich mit seinen skurilen, irrwitzigen Anekdoten heillos im vermeintlich roten Faden verheddern, den ihm Schriftsteller Urs Augstburger mit seinen Geschichten und Comedian Sven Furrer mit seinen Improvisationen um die Knöchel legen. Subversiv kommentiert von der Mehr-Fach-Frau Monika Schärer, scharf beobacht und gespiegelt von Livezeichnerin Anja Kofmel. Verstärkt wird die unheilige Allianz dieses Jahr mit einem musikalischen Wundermittel: Pascal Dussex (Les trois Suisses), diese stimmliche und musikalische Allzweckwaffe. Zusammen mit HP Stamm an sämtlich möglichen Blasinstrumenten, wird er das Publikum an die kindliche Wurzel ihrer weihnachtlichen Gefühle zurückführen.

 

Denn nach zwei Jahren seelischer Eiszeit gilt es Weihnachten in die Wärme zu retten, sozusagen. Die Songs von Dussex werden das Geschirr flicken, das auf der Bühne fortlaufend zerschlagen wird. Wer einst erlebt hat, wie die Engelshaarigen „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ neu vertont haben, fürchtet sich bereits wieder vor der bewährten Rubrik „Alte Schinken neu gerollt“. Anzunehmen ist, dass die grossen Themen der letzten zwei Jahre und dieses Herbstes bestimmend sein werden. Nein, nein, nicht das C-Wort, das wird für 90 Minuten ausgeklammert. Die Engelshaarigen lassen sich lieber von der Comeback-Welle im Kino und in der Musik inspirieren. Bond, James Bond – und noch wichtiger, wie der Titel der Show andeutet: ABBA.

Jesses ...!! denken Sie jetzt. Eben. Genau da beginnt die Show.

Der neue Roman

Urs Augstburger zehnter Roman, die Familiensaga "Das Dorf der Nichtschwimmer", ist eine Rückkehr zu den Wurzeln und erschien sinnigerweise  dort, wo alles begann und wo einst auch die Bergtrilogie um Schattwand erschien: im Bilger Verlag, Zürich. Jetzt erhältlich in jeder Buchhandlung. Oder gleich bestellen:

 

direkt beim Verlag

 

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Pressestimmen:

 

Christian Ruch, 2.2.2021, Südostschweiz/Bündner Tagblatt:

«Das Dorf der Nichtschwimmer» von Urs Augstburger ist die belletristische Entdeckung der Saison.

 

... Kein idyllischer Bergroman, doch obwohl die Fallhöhe gewaltig ist, beherrscht Augstburger sein Metier mit geradezu traumwandlerischerSicherheit. Den Klimawandel und die Corona-Pandemie, die in der Geschichte gerade erst am Entstehen ist, schildert der Autor als ein bedrohliches Hintergrundrauschen, das ein vermeintliches Alpenidyll gefährdet. Insofern ist der Untertitel «Bergroman», der eher an Herz-Schmerz-Heftli am Bahnhofskiosk denken lässt, eine feine Ironie.

 

.... «Das Dorf der Nichtschwimmer» zählt zu den derzeit interessantesten und wichtigsten Beiträgen
belletristischer Auseinandersetzung mit Graubünden. Die genaue Beobachtung, die auf ein herausragendes erzählerisches Talent trifft, macht aus dem Buch, das eigentlich als eine Familiensaga angelegt ist, das Protokoll einer Welt im Wandel, der selbst vor den abgelegensten Tälern nicht mehr Halt macht.

 

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Die Liveshow "Das Dorf der Nichtschwimmer"

Sololesung, Duolesung und Bandlesung

Frühere Shows: Helvetia 2.0 mit Büne Huber oder Sina

Neuauflage Schattwand

Schattwand in einer gebundenen, edlen Neuauflage, erstmals mit den Skizzen und Zeichnungen von Lisbeth Comet. Der Roman eröffnete die erfolgreiche Bergtrilogie "Schattwand - Graatzug - Wässerwasser". Im Hardcover seit 13 Jahren vergriffen, im Taschenbuch zum Bestseller geworden. Urs Augstburger begleitet die Neuauflage mit dem neukonzipierten Seh- und Hörspiel zur gesamten Trilogie.

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Die multimediale Lesung zur ganzen Trilogie kann jederzeit gebucht werden.

Als der Regen kam

 

Urs Augstburgers "Als der Regen kam" ist in allen Buchhandlungen, als E-Book und auch als Taschenbuchausgabe erhältlich.

 

Die Spiegel-Kritik des Buches

 

Mehr zum Buch hier

 

Der NZZ-Artikel zu Urs Augstburger und seinen Lesungen hier

 

Letzte Bandlesung:

28. Oktober, Zürich, Sphères: Das Dorf der Nichtschwimmer, Liveshow mit Monika Schärer, Hendrix Ackle (key, voc), Roberto Caruso (git, voc) und HP Stamm (Horns, voc) (im Rahmen von "Zürich liest")

 

29./30. November Baden: Mehr Lametta, Agnetha! Die legendäre Weihnachtsshow der IG Engelshaar mit Christoph Simon, Urs Augstburger, Monika Schärer, Sven Furrer und vielen mehr. Infos und Vorverkaufbeginn in Kürze.

 

Anfragen für weitere Lesungen ab sofort wieder hier.

 

Die Einzellesungen oder Duolesungen mit Texten, Filmen, Sounds und Polaroids, eignen sich für Bibliotheken, Buchhandlungen, Buchclubs oder Kleintheater. Die komplette Technik wird mitgebracht.

 

Die Einzellesungen und die Liveshows mit der Band starten im Herbst 2021 wieder.

 

Ein Ausschnitt aus der Kritik zur Bibliothekslesung Eschlikon (Thurgauer Zeitung vom 18.3.13):

Urs Augstburger und Monika Schärer lesen feinfühlig, präzise und in geschliffenem Bühnendeutsch. Sie verkörpern ihre Rollen, ummantelt von sanften Klängen. Liebevoll fügen sich ihre Worte in die wunderschöne, wenn auch tragische Geschichte ein und bescheren dem Publikum prickelnde Neugier, Trauer und auch mal einen herzhaften Lacher.